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  • 61.

    Akte 61

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1673 – 1674, 1679 – 1682

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... auch noch alle in Güte erlassenen Zinsen nachträglich zu den Schulden hinzukommen (die in Teilen bis ins Jahr 1588 zurückreichen), wenn er säumig sein...
    ... Forderungen zu begleichen, die er anderen gegenüber habe. Heeser bittet darum, den Landgraf zu beauftragen, ihm bis zur vertragsgerechten Bezahlung der Schuld...
    .... von Hessen-Darmstadt habe sich Graf Wilhelm 1667 verpflichtet, 2 700 Gulden oder 1 800 Reichstaler an drei Terminen bar abzuzahlen mit der Maßgabe, dass...
    ... von nunmehr 7 890 Gulden gräflichen Besitz in Wölfersheim zu übertragen. Graf Wilhelm und später sein Sohn Wilhelm Moritz reagieren auf mehrere...
    ... sollte. Der Graf habe mehrmals gegen diese Maßgabe verstoßen, indem er statt Bargeld unverarbeitetes Eisen geliefert oder versucht habe, seine Schulden mit...
    ... kaiserliche Zahlungsbefehle mit Bitten um Fristverlängerungen. Schließlich gibt Wilhelm Moritz dem Reichshofrat zu verstehen, dass er dabei ist, sich mit dem...
    ...Streit um die Bezahlung einer Schuld. Heeser trägt vor, auf Vermittlung einer 1665 eingerichteten kaiserlichen Kommission unter Landgraf Ludwig VI...
    ... Kläger gütlich zu einigen....

    Entscheidungen:
    ...Befehl an Graf Wilhelm, Heeser innerhalb von zwei Monaten klaglos zu stellen, 1673 06 07 (Konz.), fol. 23rv, ferner (Abschr.), fol. 28rv; Dergl...

    Darin:
    ...Notariatsinstrument....

  • 62.

    Akte 62

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1666 – 1670

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Oettingen, Graf Friedrich Wilhelm von...

    RHR-Agenten:
    ...Oettingen: Arnstein, Johann Christoph (Vollmacht, 1667 07 14, Abschr., fol. 102r–104r)...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... auszahlen; ein Diamantenring, den der Beklagte einst dem Kläger überlassen habe, soll entweder dem Beklagten zurückgeben oder dessen Wert von 600 Gulden von...
    ... Röttingen . Herwartt trägt vor, der Beklagte sei ihm eine 1664 bar geliehene Summe in Höhe von 4 900 Gulden samt 153 Gulden Zinsen schuldig geblieben. In...
    ... inzwischen 6 000 Gulden von der Stadt Nördlingen geliehen und dafür seine Güter und Einkünfte verpfändet hat. Mit dem schließlich von der Kommission...
    ... eingesetzten Güter entscheiden solle. Er bittet, den Herzog von Pfalz-Neuburg damit zu beauftragen, der ohnedies die oettingensche Erbteilungskommission leite...
    .... Er habe Kenntnis, so führt Herwartt wenig später aus, dass der Beklagte bereits das Amt Katzenstein und die Vogtei Auhausen erhalten habe, und bittet...
    ..., dass ihm beides übertragen werde. Der Graf von Oettingen wendet ein, dass das Erbteilungsverfahren sehr schleppend verlaufe, und bittet um scharfe...
    ... verschaffen würde, alle seine Gläubiger zu bezahlen. 1668 fällt der Reichhofrat folgendes Urteil: Der Beklagte muss den Kläger innerhalb von zwei Monaten...
    ... Fürsten des Schwäbischen Kreises übertragen. Allerdings werden die mehrfach ergehenden Exekutionsbefehle nicht ausgeführt, nicht zuletzt, weil der Beklagte...
    ... beschlossenen Vergleich, wonach der Beklagte dem Kläger eine reduzierte Schuldsumme in Raten ohne weitere Anrechnung von Zinsen auf acht Jahre abstatten soll, ist...
    ... der Kläger nicht einverstanden. Er erwirkt einen kaiserlichen Befehl an die Kommissare, ihm solange die Nutznießung des Dorfes Röttingen zu übertragen...
    ..., bis der Beklagte die volle Schuldsumme samt Zinsen und Kommissionskosten bezahlt haben werde....
    ...Streit um eine Schuld und die Vollstreckung des Zahlungsbefehls durch Einweisung in die Ämter Katzenstein und Auhausen sowie in den Besitz des Dorfes...
    ... Befehle an die zuständigen Kommissare, den Bischof von Konstanz und den Herzog von Pfalz-Neuburg, die Erbteilung rasch herbeizuführen, welche ihm Mittel...
    ... der Schuldsumme abgezogen werden. Die Exekution des Urteils wird dem Bischof von Konstanz und dem Herzog von Württemberg als kreisausschreibenden...
    ... diesem Fall sehe die beigefügte Obligation vor, dass der Reichshofrat auf Vorlage derselben sofort auf exekutorische Einweisung in die als Pfand...

    Entscheidungen:
    ...Befehl an den Herzog von Pfalz-Neuburg als Leiter der oettingenschen Erbteilungskommission, den Beklagten in seine Güter einzusetzen, damit dieser...
    ... ungeachtet der Ansprüche der Stadt Nördlingen auf die Güter und Einkünfte des Beklagten durchzuführen, 1669 12 16 (Konz.), fol. 153r–154v (u. a.); Befehl an...
    ...; Exekutionsbefehle an die kreisausschreibenden Fürsten des Schwäbischen Kreises, 1668 09 13 (Konz.), fol. 108r–109v; 1669 01 15 (Konz.), fol. 116r–117r, (Abschr.), fol...
    ... den Kläger zufriedenstellen könne, 1666 05 25 (Konz.), fol. 5r–6r; Reichshofratsurteil, 1668 09 13 (Konz.), fol. 106rv, ferner (Abschr.), fol. 114rv...
    ... die Kommissare, dem Kläger die Nutznießung des Dorfes Röttingen zu übertragen, 1670 05 12 (Konz.), fol. 170r–171r....

    Darin:
    ...Obligation des Beklagten, 1664 03 20 (Abschr.), fol. 110r–111r; Kommissionsentscheid, 1670 03 18/28, fol. 161r–169v....

  • 63.

    Akte 63

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1709 – 1710

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Harsch, Wolf Sebastian, Wirt Zum Goldenen Greifen in Nürnberg...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... erschlichenen Handel ein Schaden von mehr als 1 600 Gulden entstanden, hauptsächlich weil Harsch zu wenig für ihr Wirtshaus bezahlt habe. Dagegen bestätigt die...
    ... vermeintlich seit 1692 aufgelaufenen Zinsen aus der Obligation in Höhe von 129 Gulden zu fordern und auch erhalten. Insgesamt sei ihnen durch diesen von Harsch...
    ... Waldeck wegen einer auf ihrem Wirtshaus lastenden Hypothek von 700 Gulden verklagt worden seien und die Exekution gedroht habe, Ewa Hering in Abwesenheit...
    ... Harschens eigene, nachrangige Schuldforderung ihnen gegenüber in Höhe von 600 Gulden nicht verfallen würde. Harsch habe versichert, dass sie ihr Haus...
    ... ihres Mannes angeboten, das Haus „pro forma und nur zum Schein“ für 2 400 Gulden zu kaufen, damit Waldeck ihre Forderungen nicht weiter verfolgen und...
    ... jederzeit zu dem Verkaufspreis zuzüglich der zwischenzeitlich anfallenden Baukosten zurückkaufen könnten. Harschens Bedingung sei allerdings gewesen, dass...
    ...“ (Laufertorturm). Die Eheleute führen aus, das Urteil verpflichte sie, ihr Gasthaus Harsch zu überlassen. Harsch habe vor einigen Jahren, als sie von Fräulein von...
    ... jene Personalschuld von 600 Gulden, die Johann Hering bei ihm habe, in eine „pfandmäßige“ zinsbare Obligation umgewandelt würde, bei der fingiert sein...
    ... sollte, dass sie 1692 ausgestellt worden wäre. Gleich nachdem Ewa Hering im Jahr 1700 diesen Bedingungen zugestimmt habe, habe Harsch begonnen, die...
    ... Stadt Nürnberg die Rechtmäßigkeit des Kaufes; der von Harsch bezahlte Kaufpreis sei angemessen gewesen. Sie bittet, auch mit Blick auf den im Nürnberger...
    ... Privilegium de non appellando festgelegten Mindeststreitwert von 600 Reichstalern, die Appellanten abzuweisen....
    ...Appellation gegen ein Urteil des Nürnberger Stadtgerichts in Kauf- und Schuldangelegenheit betr. das Wirtshaus unter dem „Innern Lauffer Thurm...

    Entscheidungen:
    ...Wenn Appellanten die Streitsumme besser erläutern, folgt weiterer Bescheid, 1709 10 22 (Verm.), fol. 30v; Bitte um Eröffnung eines...
    ... Appellationsverfahrens wird abgeschlagen, 1710 10 09 (Verm.), fol. 70v; es bleibt bei dem Beschluss, 1710 10 31 (Verm.), fol. 74v....

    Darin:
    ...Urteil des Nürnberger Stadtgerichts, 1708 11 28 (Abschr.), fol. 8r; Notariatsinstrumente....

  • 64.

    Akte 64

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1663 – 1665

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Berkheim, Johann Rudolf von; seine Erben...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Reichslehen in Krautergersheim und Innenheim überlasse, bis Darlehen und Zinsen getilgt seien, wobei er alles, was Berkheim dort über die genannte Menge hinaus...
    ... Innenheim . Herzberg führt aus, 1631 habe er von Berkheim 2 600 Gulden geliehen mit der Maßgabe, dass er diesem 80 Viertel Gültfrüchte aus den elsässischen...
    ... tatsächliche Fruchtertrag sei seinen (beiliegenden) Berechnungen zufolge 1631 – 1661 so hoch gewesen, dass daraus nicht nur das Darlehen abbezahlt, sondern sogar...
    ... ein Mehrbetrag von 2 999 Gulden verblieben sei, den Berkheim nun wiederum ihm schulde....
    ... an Gültfrüchten einziehe, von der Schuldsumme abziehen dürfe. Berkheim habe diesen Überschuss über viele Jahre vorsätzlich zu niedrig angegeben. Der...
    ...Bitte um die Einrichtung einer Kommission unter der Leitung des Bischofs von Straßburg im Streit um Gültfrüchte im elsässischen Krautergersheim und...

    Entscheidungen:
    ...Kommissionsauftrag an den Bischof von Straßburg im Sinne des Supplikanten, 1665 10 15 (Konz.), fol. 14r–15v....

  • 65.

    Akte 65

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1674

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ..., sie habe in Nürnberg ihre mit den beiden Häusern verbundenen Obligationen im Wert von insgesamt 5 000 Gulden einlösen und einige dort verwahrte Mobilien...
    ... zurückerhalten wollen. Die Stadt habe jedoch alles beschlagnahmt, ohne durch eine gerichtliche Entscheidung dazu berechtigt gewesen zu sein. Sie erhält lediglich...
    ... ein Reskript, das der Stadt Berichterstattung befiehlt. Dieses lässt sich zunächst nicht zustellen, weil die Stadt Nürnberg den dortigen Notaren...
    ... verboten hat, gegen die Stadt gerichtete Schriften zur Insinuation anzunehmen....
    ...Bitte um einen Befehl an die Stadt Nürnberg zur Aufhebung der Beschlagnahme des „Imhoffschen“ und des „Geiselischen“ Hauses . Herberstein führt aus...

    Entscheidungen:
    ... bei der Stadt befohlen werden, 1674 08 21 (Verm.), fol. 18v....
    ...Befehl an die Stadt, Bericht abzustatten, 1674 07 06 (Konz.), fol. 11rv; Dem Nürnberger Notar Sprung soll die Annahme des Reskripts zur Insinuation...

    Darin:
    ...Schreiben des Notars Sprung über die Nürnberger Insinuationspraxis, 1674 07 23 (Ausf.), fol. 16rv....

  • 66.

    Akte 66

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1677

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um einen Zahlungsbefehl an die Stadt Nürnberg wegen der längst fälligen Rückzahlung einer 1657 mit fünfprozentiger Verzinsung verliehenen...
    ... Summe von 24 000 Gulden ...

    Entscheidungen:
    ...Befehl an die Stadt Nürnberg, Herberstein klaglos zu stellen und innerhalb von zwei Monaten darüber zu berichten, 1677 12 16 (Konz.), fol. 20rv....

  • 67.

    Akte 67

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1688

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hertzberg, Freiherr Hannibal Ehrenreich von...

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Leutner, Simon Lorenz, Reichshofratsagent...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um einen Befehl zur Wiederbeschaffung eines verloren gegangenen Postpakets oder zur Leistung einer Entschädigungszahlung von 400 Gulden...
    ... . Hertzberg führt an, er habe Leutner durch seinen Diener Ernst Friedrich Prinz ein Paket übergeben, welches zwei Ringe und Briefe enthalten habe und nach Hanau...
    ... gesandt werden sollte. Leutner, der schon oft Briefe für ihn verschickt habe, habe sich bereit erklärt, dieses Paket auf die Post zu geben. Tatsächlich sei...
    ... das Paket aber nie angekommen; auch die Post wisse nichts von dem Auftrag....

    Entscheidungen:
    ...Leutner soll den Kläger innerhalb von acht Tagen klaglos stellen oder berichten, 1688 01 12 (Verm.), fol. 4v; Reichshofrat Friedrich von Binder soll...
    ... beauftragt werden, eine gütliche Einigung herbeizuführen, 1688 03 26 (Verm.), fol. 25v....

  • 68.

    Akte 68

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1696

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Stellungnahme der Stadt Regensburg zum Gesuch um ein kaiserliches Privileg zum Betrieb eines Postwagens zwischen Frankfurt am Main und Nürnberg . Die...
    ... Stadt führt aus, im allgemeinen habe sie nichts einzuwenden, doch dürften durch eine solche Privilegierung die eigenen Landkutscher und Fuhrleute nicht...
    ... von der Strecke gedrängt werden....

  • 69.

    Akte 69

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1702 – 1706

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Herberstein, Gräfinnen Katharina Veronika und Maria Sybilla von, Schwestern, beide geb. Steger...

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Bosen, Karl Hauboldt von...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... aus, ihre Schwester Polyxena von Watzdorf, geb. Steger, sei verstorben (1700 06 05), ohne ein Testament hinterlassen zu haben. Sie seien deren...
    ...Gesuche um Promotorialschreiben an den Kurfürst von Sachsen wegen eines Prozesses um eine Erbschaft am Hofgericht in Leipzig. Die Gräfinnen führen...
    ... rechtmäßige Erben und beanspruchten auch den Besitz, über den ihre Schwester mit Bosen am Hofgericht zu Leipzig einen langen Prozess geführt habe. Bosen...
    ... verschleppe den nun von ihnen fortgeführten Prozess, um ihre Ansprüche nicht befriedigen zu müssen....

    Entscheidungen:
    ...Promotorialschreiben im Sinne der Gräfinnen, 1702 05 03 (Konz.), fol. 5r–6r; desgl. 1706 02 11 (Konz.), fol. 15r–16r....

  • 70.

    Akte 70

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1720 – 1721

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Brandenburg-Ansbach, Markgraf...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Hauses seien außerdem Sachen im Wert von 300 Gulden weggenommen worden. Die Gegenpartei berichtet, obwohl sie gute Gründe gehabt hätte, die drei Männer...
    ... moniert daraufhin, dass man ihr die Sachen nicht zurückgegeben und den Schaden nicht ersetzt habe. Um dieses gerichtlich durchzusetzen, benötige sie ein...
    ...Bitte um Entlassung des wegen Wildereiverdachts festgenommenen Ehemanns und der Söhne sowie um Schadensersatz für gewaltsame Hausdurchsuchung...
    ... . Hermann führt aus, auf Befehl der brandenburgisch-ansbachischen Regierung seien ihr Mann Michael und ihre beiden Söhne von 20 Bewaffneten aus ihrem Haus in...
    ... wegen Wilderei mit peinlicher und längerer Strafe zu belegen, habe sie diese nur wegen Unfugs inhaftiert und inzwischen auch wieder frei gelassen. Hermann...
    ... Randenweiler bei Dinkelsbühl verschleppt und zuerst in Crailsheim und dann in der Festung Wülzburg inhaftiert worden. Bei der gewaltsamen Durchsuchung ihres...
    ... um einen Herausgabebefehl an das Stift Ellwangen hin wird entschieden, dass sie zunächst einmal Belege über die verweigerte Herausgabe des Protokolls...
    ... Verhör­protokoll, welches das Stift Ellwangen im Auftrag der Stadt Dinkelsbühl geführt habe. Die Herausgabe sei ihr aber verweigert worden. Auf ihre Bitte...
    ... vorlegen soll....

 
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