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in den Akten des Kaiserlichen Reichshofrats

 
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  • 1.

    Akte 9

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1683

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hatzfeld und Gleichen, Graf Franz von...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Unterlagen zu den wichtigsten Prozessen der Familie Hatzfeld verwahrt. Diesbezüglich müssten nun erst wieder Kontakte innerhalb der in Franken, im Westerwald...
    ...Bitte um Aufschub in allen Rechtssachen bis zur Bestellung eines Vormunds für die Kinder des verstorbenen Grafen Heinrich von Hatzfeld . Der Graf...
    ... und in Schlesien ansässigen Familie hergestellt werden. Daher bittet er, ein solches kaiserliches Moratorium zu erlassen, dass sämtliche Prozesse der...
    ... zeigt an, dass sein mittlerer Bruder Heinrich 1674 08 05 verstorben sei und neben der Witwe acht kleine Kinder hinterlassen habe. Sein Bruder habe die...
    ... Familie sowohl am Reichshofrat als auch am Reichskammergericht wie auch andernorts ruhen sollen, bis für die Kinder ein Vormund bestellt sei. Bis dahin möge...
    ... die Familie mit Rechtsangelegenheiten verschont werden....

    Entscheidungen:
    ...Der Bitte soll entsprochen werden; für die Prozesse am Reichskammergericht soll der Supplikant dort seine Bitte gesondert vortragen, 1683 09 03 (Verm...

  • 2.

    Akte 10

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1682

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hatzfeld und Gleichen, gesamte gräfliche Brüder...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ein Privileg für zwei Jahrmärkte in dem „zu dem alt-gleichischen Stammhauß gehörigenFlecken Wandersleben am Sonntag nach Ostern und am...

    Entscheidungen:
    ...Kommissionsauftrag an den Kurfürst von Sachsen, die benachbarten Orte zu dem Gesuch zu befragen und zu berichten, 1682 05 21 (Konz.), fol. 7rv....

  • 3.

    Akte 28

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1705

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Jenisch, Michael und Paul, Brüder...

    RHR-Agenten:
    ...Hünecke: Imbsen, Wilhelm von...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ..., mehrere Wechsel über eine Summe von 1 400 Reichstaler, die von ihm akzeptiert worden seien, zugunsten von Michael und Paul Jenisch einzulösen. Er habe sich...
    ... mit den Wechseln betrogen worden zu sein. Der Gläubiger habe ihm nämlich die Rücknahme der Wechsel zu einem bestimmten Zeitpunkt versprochen, obwohl er...
    ... schon kurz vor dem Bankrott gestanden habe. Hünecke beruft sich auf ein zurückliegendes Urteil desselben Stadtgerichts, welches in einem ähnlichen Fall...
    ... auf die Ungültigkeit seines Akzepts berufen, was von dem Stadtgericht nicht berücksichtigt worden sei. Er behauptet, von einem (ungenannten) Gläubiger...
    ... entschieden habe, dass betrügerische Wechselbriefe ungültig und die entsprechenden Akzepte nichtig seien. In diesem Sinne hätte das Stadtgericht auch in seinem...
    ...Appellation gegen ein Urteil des Hamburger Stadtgerichts in einem Streit um ein Wechselgeschäft . Hünecke führt aus, er sei verurteilt worden...
    ... Fall urteilen müssen....

    Entscheidungen:
    ...Befehl an die Stadt Hamburg, innerhalb von zwei Monaten einen ausführlichen Bericht einzureichen, 1705 09 26 (Konz.), fol. 11r....

    Darin:
    ...Urteil des Hamburger Stadtgerichts, 1705 07 13 (Abschr.), fol. 2r; Notariatsinstrument....

  • 4.

    Akte 29

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1705

    RHR-Agenten:
    ...Hünecke: Imbsen, Wilhelm von...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Bankrott gestanden habe. Hünecke beruft sich auf ein zurückliegendes Urteil desselben Stadtgerichts, welches in einem ähnlichen Fall entschieden habe, dass...
    ... betrügerische Wechselbriefe ungültig und die entsprechenden Akzepte nichtig seien. In diesem Sinne hätte das Gericht auch in seinem Fall urteilen müssen....
    ... Wechsel über eine Summe von 1 152 Reichstaler, die von ihm akzeptiert worden seien, zugunsten von Dieckmann und Meute einzulösen. Er habe sich auf die...
    ... Ungültigkeit seines Akzepts berufen, was von dem Stadtgericht nicht berücksichtigt worden sei. Er legt dar, er sein von einem (ungenannten) Gläubiger mit den...
    ... Wechseln betrogen worden. Der Gläubiger habe ihm nämlich die Rücknahme der Wechsel zu einem bestimmten Zeitpunkt versprochen, obwohl er schon kurz vor dem...
    ...Appellation gegen ein Urteil der Stadt Hamburg in einem Streit um ein Wechselgeschäft . Hünecke trägt vor, er sei dazu verurteilt worden, mehrere...

    Entscheidungen:
    ...Befehl an die Stadt Hamburg, innerhalb von zwei Monaten einen ausführlichen Bericht vorzulegen, 1705 09 26 (Konz.), fol. 10r....

    Darin:
    ...Urteil des Hamburger Stadtgerichts, 1705 07 13 (Abschr.), fol. 8rv; Notariatsinstrument....

  • 5.

    Akte 37

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1672

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hoyen und Consorten...

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Berenbergschen Güter, Kuratoren...

    RHR-Agenten:
    ...Hoyen: Mayersheim, Franz von...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... persönlich in Wien anwesenden Mandanten ein baldiges Urteil und reiche „zu einiger extrajudicial information“ noch einige handels- und kaufmännische Gutachten...
    ...Appellation in einer Handelsangelegenheit . Anwalt der Appellanten bedankt sich für die Inrotulation der Akten; er erwarte zusammen mit seinem...

    Darin:
    ...Handelsmännische Gutachten (Voten auf zwei Umlaufschreiben) zu einem anonymisierten Wechselgeschäft über 1 500 Reichstaler, fol. 4r–5r....

  • 6.

    Akte 40

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1690

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... dessen Bamberger Haus einen Schatz gefunden, den sie aber nicht verraten habe. Sie sei daraufhin von dem Oberschultheiß mit der Folter bedroht und auf...
    ... viele Arten bedrängt worden. Zudem sei Haimbs Haus mit Soldaten besetzt und umstellt worden, damit der Schatz nicht heimlich fortgeschafft werden könne...
    ...Bitte um kaiserlichen Schutz vor dem Zugriff des Bischofs von Bamberg bei einem Schatzfund . In einem kaiserlichen Befehlsschreiben an den Bischof...
    ... von Bamberg wird ausgeführt, dass sich Haimb in folgender Sache an den Kaiser gewandt habe: Anna Clara Engelland aus Nürnberg, Haimbs Magd, habe in...
    .... Haimb sei der Ansicht, dass der Schatz nur ihm und seiner Magd zukomme. Er habe deshalb in dieser Sache für sich und seine Magd um den kaiserlichen Schutz...
    ... gebeten....

    Entscheidungen:
    ...Befehl an den Bischof von Bamberg, binnen zwei Monaten Bericht zu erstatten und – falls die Sache sich so verhalte wie berichtet – die Soldaten aus...
    ... Haimbs Haus abziehen zu lassen und diesen wie auch dessen Magd bis auf weitere Anordnung nicht zu verfolgen, 1690 06 13 (Konz.), fol. 1r–2r....

  • 7.

    Akte 41

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1694

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... inhaftiert hätten. Die gegen ihn vorgebrachten Anschuldigen seien ihm nicht offengelegt worden. Der ihm laut seinem Dienstvertrag zugesicherte kurfürstliche...
    ...Bitte um ein kaiserliches Fürbittschreiben an den Kurfürst von Sachsen . Haym führt aus, er habe sich als Geheimer Rat, Kammerpräsident...
    ..., Bergratsdirektor und Oberhauptmann in Thüringen im Dienst für Kurfürst Johann Georg IV. von Sachsen viele Feinde gemacht, die ihn nach dem Tod des Kurfürsten...
    ... Schutz sei ihm entzogen worden....

    Entscheidungen:
    ...Kaiserliches Fürbittschreiben an den Kurfürst von Sachsen im Sinne des Supplikanten, 1694 07 20 (Konz.), fol. 6r....

    Darin:
    ...Auszug aus Hayms Dienstvertrag als Geheimer Rat, 1691 10 15 (Abschr.), fol. 2r....

  • 8.

    Akte 45

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1780

    Bemerkungen:
    ...Altsignatur: Fasz. 51, Nr. 1; Aktenfragment, ist als Einband verwendet worden....

  • 9.

    Akte 65

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1674

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ..., sie habe in Nürnberg ihre mit den beiden Häusern verbundenen Obligationen im Wert von insgesamt 5 000 Gulden einlösen und einige dort verwahrte Mobilien...
    ... zurückerhalten wollen. Die Stadt habe jedoch alles beschlagnahmt, ohne durch eine gerichtliche Entscheidung dazu berechtigt gewesen zu sein. Sie erhält lediglich...
    ... ein Reskript, das der Stadt Berichterstattung befiehlt. Dieses lässt sich zunächst nicht zustellen, weil die Stadt Nürnberg den dortigen Notaren...
    ... verboten hat, gegen die Stadt gerichtete Schriften zur Insinuation anzunehmen....
    ...Bitte um einen Befehl an die Stadt Nürnberg zur Aufhebung der Beschlagnahme des „Imhoffschen“ und des „Geiselischen“ Hauses . Herberstein führt aus...

    Entscheidungen:
    ... bei der Stadt befohlen werden, 1674 08 21 (Verm.), fol. 18v....
    ...Befehl an die Stadt, Bericht abzustatten, 1674 07 06 (Konz.), fol. 11rv; Dem Nürnberger Notar Sprung soll die Annahme des Reskripts zur Insinuation...

    Darin:
    ...Schreiben des Notars Sprung über die Nürnberger Insinuationspraxis, 1674 07 23 (Ausf.), fol. 16rv....

  • 10.

    Akte 66

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1677

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um einen Zahlungsbefehl an die Stadt Nürnberg wegen der längst fälligen Rückzahlung einer 1657 mit fünfprozentiger Verzinsung verliehenen...
    ... Summe von 24 000 Gulden ...

    Entscheidungen:
    ...Befehl an die Stadt Nürnberg, Herberstein klaglos zu stellen und innerhalb von zwei Monaten darüber zu berichten, 1677 12 16 (Konz.), fol. 20rv....

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