Schnellsuche
in den Akten des Kaiserlichen Reichshofrats

 
Ihre Suche nach:
   
Seite 3 von 92 (insgesamt 919 Dokumente mit Treffern)
Es wurden zusätzlich auch folgende Synonyme berücksichtigt:
Anhand ihrer Eingabe könnten Sie auch folgende Begriffe interessieren:
  • 21.

    Akte 21

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1618 – 1620

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Anordnungen (1618 10 10), dass Hämmerl erneut als Reichshofrat in verschiedenen Angelegenheiten tätig werden soll, dessen 02 1613 begonnener Dienst...

    Entscheidungen:
    ...Befehl über die erneute Bestallung Hämmerls, 1618 10 27 (Konz.), fol. 1r–2r, ferner (reingeschriebenes Konz.), fol. 3r–4r, ferner (revidierte...
    ... Reinschrift), fol. 5rv; Befehl an die Hofkammer, Hämmerl eine jährliche Pension von 200 Gulden auszuzahlen, 1620 10 27 (Konz.), fol. 9r....

  • 22.

    Akte 22

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1626

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Momma, Wolquin; Derichst, Abraham; Gansapel, Paul; Sulein, Peter, flüchtige Bürger aus Aachen...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Bezahlung ihrer Strafen niedrigere Beträge angeboten. Sowohl der Kaiser als auch der Hofzahlmeister Joseph Niesser von Steinstras, dem die Strafgelder als...
    ...Anfertigung von Absolutionsdekreten für die Bezahlung von Geldstrafen wegen der Rebellion in Aachen. Die Hofkammer legt dar, die Bürger hätten zur...

    Entscheidungen:
    ...Schreiben der Hofkammer an den Reichshofrat mit der Bitte, die üblichen Absolutionsdekrete auszufertigen und sie dem Hofzahlmeister zuzustellen...
    ... zuleiten könne, 1626 06 11 (Ausf.), fol. 2v; Die Hofkammer bittet den Kaiser um einen Befehl an die Reichshofkanzlei, Absolutionsdekrete nach der Vorlage des...

  • 23.

    Akte 23

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1626

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um Beurlaubung von der Tätigkeit in der oberpfälzischen Kommission zugunsten intensiver Untersuchung der Abrechnungsmängel des...
    ... Reichspfennigmeisters Zacharias Geizkofler...

  • 24.

    Akte 24

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1628 – 1629

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... geringer als die Ausgaben seien. So stehe es um viele Gebiete Vorderösterreichs, weswegen die vorderösterreichische Kammer jährlich ein Minus zu verzeichnen...
    ... wegen erbrachter Dienste . Erzherzog Leopold rät davon ab, Hämmerl Ortenau zuzusprechen, weil die vorderösterreichische Kammer mit 40 000 Gulden jährlich...
    ... habe. Daher empfiehlt der Reichshofrat ebenfalls, Hämmerl eine andere Herrschaft zuzuweisen. Schließlich ergeht ein Befehl an die Hofkammer, Hämmerl...
    ...Beratung über die Übertragung der vorderösterreichischen Herrschaft Ortenau als Abgeltung für aufgelaufene Forderungen in Höhe von 46 662 Gulden...
    ... im Rückstand sei. Würde Hämmerl mit Ortenau belehnt werden, gingen der Kammer weitere Einkünfte verloren. Außerdem würden die Einkünfte Ortenaus nicht...
    ... dem Wert von 46 662 Gulden entsprechen. Leopold empfiehlt daher, Hämmerls Verdienste mit einem anderen Lehen abzugelten, z. B. mit einem solchen, das...
    ... „von den Rebellen“ konfisziert worden sei. Daraufhin wird ein Gutachten vom Reichshofrat erstellt, demzufolge die Einkünfte der Herrschaft Ortenau...
    ... nicht mit der Herrschaft Ortenau zu belehnen, sondern auf „andere effektive Mittel“ zurückzugreifen, um Hämmerls Dienste zu vergüten....

    Entscheidungen:
    ...Gutachten Erzherzog Leopolds, 1628 08 24 (Ausf.), fol. 2r–4v; Votum ad imperatorem, 1629 01 20 (Ausf.), fol. 5r–6v; Befehl an die Hofkammer...

    Bemerkungen:
    ...Altsignatur: Fasz. 46, Nr. 5; Akte unvollständig und stellenweise aufgrund von Wasserschäden sehr schlecht lesbar...

  • 25.

    Akte 25

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1635 – 1643

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Bonaventura, Johann, Propst des Stifts Sankt Andreas an der Traisen; Klug, Johann, Hof- und Gerichtsadvokat, Reichshofratsagent, später: Lustrier von...
    ... Liebenstein, Sebastian, Kanoniker in Olmütz, Vetter der Frau Hämmerls, alle Vormünder der Kinder Hans Ulrich Hämmerls...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... zu dürfen, was gestattet wird. Nach dem Tod Bonaventuras 1640 wird mit dem Ölmützer Kanoniker Sebastian Lustrier von Liebenstein 1642 ein Vetter...
    ...Vormundschaft über Leopold und Maria Cecilia Hämmerl, Kinder des verstorbenen Reichshofrats Hans Ulrich Hämmerl . Bonaventura bittet, dass er selbst...
    ... Hämmerls als Vormund für dessen Kinder eingesetzt. 1643 schlägt Lustrier den Reichshofrat Georg Friedrich Lindenspühr als Nachfolger für den verstorbenen...
    ... Klug vor. In die Vormundschaftszeit Lustriers fällt auch die Erneuerung der Belehnung mit dem halben Teil des Reichslehens Handschuhsheim. In einem...
    ... von Traun vom Propst des Stifts Sankt Andreas an der Traisen trauen lassen. Die heimliche Heirat der einzigen Tochter eines Reichshofrats mit einem...
    ... ertragreichen passauischen Lehnszehnten, der Hämmerl noch zu Lebzeiten für seine treuen Dienste übertragen worden sei, verkaufen und den Erlös anderweitig anlegen...
    ... weiteren Schreiben an den Kaiser legt Lustrier dar, er habe erfahren, Maria Cecilia habe sich ohne vormundschaftliche Erlaubnis mit dem Kammerdiener Cigiaci...
    ... Kammerdiener widerspreche dem Landesbrauch. Die Ehe sei zu annullieren. Ferner bittet er um einen Verweis an den Propst von Sankt Andreas an der Traisen, weil...

    Entscheidungen:
    ...Der Herzog von Bayern möge Hämmerls hinterlassenen Kindern zu den 3 500 Gulden verhelfen, die Hämmerl noch aus der oberpfälzischen Kammer zustünden...
    ..., 1636 10 29 (Konz.), fol. 3rv; Zustimmung zum Verkauf der passauischen Lehen, 1637 07 28 (Konz.), fol. 22r–23v; Lehnsbrief Ferdinands III. für Johann Bonaventura und...
    ... Johann Klug, Vormünder der Kinder Hämmerls, über die Hälfte des handschuhsheimischen Reichslehens, 1638 01 26 (Abschr.), fol. 29r–30v; Bestellung...
    ... Lustriers als Vormund für die von Hämmerl hinterlassenen Kinder, 1642 01 31 (Konz.), fol. 36r–37v....

    Darin:
    ...Lehnsbrief Erzherzog Leopolds für Johann Ulrich Hämmerl über Zehnte und Grundstücke des Hochstifts Passau, 1620 12 14 (Abschr.), fol. 10r–11v (u. a...
    ... Stubenberg über den Verkauf der Rechte an den Lehnszehnten des Hochstifts Passau für die Herrschaften Schallaburg und Lichtenberg, 1636 12 16 (Abschr.), fol...
    .... 20r–21v; Vormundschaftseid von Sebastian Lustrier, 1642 01 31 (Konz.), fol. 34r–35v....
    ....); Vertrag zwischen Hans Ulrich Hämmerl und Georg Hermann von Stubenberg dem Jüngeren auf Klopfenberg wegen der Passauischen Lehen Schallaburg und Lichtenberg...

  • 26.

    Akte 26

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1626 – 1627

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Huenecken, Matthias von, kaiserlicher Prezist des Domstifts Havelberg...

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Havelberg, Domstift; Brandenburg, Kurfürst Georg Wilhelm von...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Brandenburg verwiesen. Huenecken bittet, das Stift unter Androhung einer Geldstrafe anzuweisen, das kaiserliche Recht der ersten Bitten zu achten. Nachdem das...
    ... erbetene Strafmandat ergangen ist, argumentiert der vom Domkapitel darüber unterrichtete Kurfürst von Brandenburg, das kaiserliche Recht der ersten Bitten...
    ... die die reichsunmittelbaren, sondern auf alle Stifte im Reich erstrecke. Daraufhin wird dem Kurfürst befohlen, dafür Sorge zu tragen, dass das Domstift...
    ...Streit um das kaiserliche Recht der ersten Bitten (Jus primarum precum) am Domstift Havelberg . Huenecken führt aus, das Domstift habe das ihm vom...
    ... Kaiser vor einiger Zeit erteilte Recht, in die erste freiwerdende Pfründe eingesetzt zu werden, ignoriert und ihn stattdessen an Kurfürst Georg Wilhelm von...
    ... gelte nur für reichsunmittelbare Stifte. Havelberg sei aber seit siebzig Jahren ein brandenburgisch-landsässiges Stift. Es dürfe schwer fallen zu beweisen...
    ... Sohn als Präbendarius einsetzen wolle. Der Kurfürst bittet, die brandenburgische Oberhoheit über das Stift anzuerkennen und Huenecken abzuweisen. In...
    ... einem von dem Reichhoffiskal Immendorff verfassten Rechtsgutachten wird freilich die Ansicht vertreten, dass sich das Recht der ersten Bitte nicht nur auf...
    ... dem kaiserlichen Mandat Folge leistet....

    Entscheidungen:
    ..., 1626 04 20 (Konz.), fol. 5r–6v; Befehl an den Kurfürst von Brandenburg, das Domstift anzuweisen, das kaiserliche Recht der ersten Bitte zu achten und dem Mandat zu...
    ...Mandat sine clausula an das Domstift von Havelberg, die Ansprüche Hueneckens bei Strafe von 20 Goldmark innerhalb von zwei Monaten zu erfüllen...

  • 27.

    Akte 27

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1655 – 1656

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hünecke, Christoph von, Obristwachtmeister...

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Brandenburg, Kurfürst von...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... dessen Brüder Matthias und David mit den Höfen belehnt und ferner das Braurecht bewilligt. Durch den Friedensschluss von Münster sei das Bistum Halberstadt...
    ... an den Kurfürsten von Brandenburg gelangt. Einer der Brüder Hüneckes habe den Kurfürst um Bestätigung der Lehen und des Braurechts gebeten, aber keine...
    ... Antwort erhalten. Daher bittet der Erzherzog den Kaiser, beim Kurfürst von Brandenburg zugunsten der Gebrüder Hünecke zu intervenieren....
    ...Fürbitte Erzherzog Leopolds wegen der Belehnung mit vier Ackerhöfen in Dedeleben und das Braurecht . Der Erzherzog führt aus, er habe Hünecke sowie...

    Entscheidungen:
    ...Intervention an den Kurfürst von Brandenburg zugunsten der Brüder Hünecke, 1655 07 01 (Konz.), fol. 8rv....

  • 28.

    Akte 28

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1705

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Appellation gegen ein Urteil des Hamburger Stadtgerichts in einem Streit um ein Wechselgeschäft . Hünecke führt aus, er sei verurteilt worden...
    ..., mehrere Wechsel über eine Summe von 1 400 Reichstaler, die von ihm akzeptiert worden seien, zugunsten von Michael und Paul Jenisch einzulösen. Er habe sich...
    ... schon kurz vor dem Bankrott gestanden habe. Hünecke beruft sich auf ein zurückliegendes Urteil desselben Stadtgerichts, welches in einem ähnlichen Fall...
    ... auf die Ungültigkeit seines Akzepts berufen, was von dem Stadtgericht nicht berücksichtigt worden sei. Er behauptet, von einem (ungenannten) Gläubiger...
    ... mit den Wechseln betrogen worden zu sein. Der Gläubiger habe ihm nämlich die Rücknahme der Wechsel zu einem bestimmten Zeitpunkt versprochen, obwohl er...
    ... entschieden habe, dass betrügerische Wechselbriefe ungültig und die entsprechenden Akzepte nichtig seien. In diesem Sinne hätte das Stadtgericht auch in seinem...

    Vorinstanzen:
    ...1. Hamburg, Stadt, Stadtgericht...

    Entscheidungen:
    ...Befehl an die Stadt Hamburg, innerhalb von zwei Monaten einen ausführlichen Bericht einzureichen, 1705 09 26 (Konz.), fol. 11r....

    Darin:
    ...Urteil des Hamburger Stadtgerichts, 1705 07 13 (Abschr.), fol. 2r; Notariatsinstrument....

  • 29.

    Akte 29

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1705

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Appellation gegen ein Urteil der Stadt Hamburg in einem Streit um ein Wechselgeschäft . Hünecke trägt vor, er sei dazu verurteilt worden, mehrere...
    ... Wechsel über eine Summe von 1 152 Reichstaler, die von ihm akzeptiert worden seien, zugunsten von Dieckmann und Meute einzulösen. Er habe sich auf die...
    ... Bankrott gestanden habe. Hünecke beruft sich auf ein zurückliegendes Urteil desselben Stadtgerichts, welches in einem ähnlichen Fall entschieden habe, dass...
    ... betrügerische Wechselbriefe ungültig und die entsprechenden Akzepte nichtig seien. In diesem Sinne hätte das Gericht auch in seinem Fall urteilen müssen....
    ... Ungültigkeit seines Akzepts berufen, was von dem Stadtgericht nicht berücksichtigt worden sei. Er legt dar, er sein von einem (ungenannten) Gläubiger mit den...
    ... Wechseln betrogen worden. Der Gläubiger habe ihm nämlich die Rücknahme der Wechsel zu einem bestimmten Zeitpunkt versprochen, obwohl er schon kurz vor dem...

    Vorinstanzen:
    ...1. Hamburg, Stadt, Stadtgericht...

    Entscheidungen:
    ...Befehl an die Stadt Hamburg, innerhalb von zwei Monaten einen ausführlichen Bericht vorzulegen, 1705 09 26 (Konz.), fol. 10r....

    Darin:
    ...Urteil des Hamburger Stadtgerichts, 1705 07 13 (Abschr.), fol. 8rv; Notariatsinstrument....

  • 30.

    Akte 30

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1654 – 1664

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Brandt, Kurt; Hartz, Jasper; Hencke, Hermann und Konsorten, alle Älteste der Lübecker Bergenfahrer; Jürgens, Klaus, Ältester der Lübecker...
    ... Bergenfahrer und seine Erben, für diese als Vormünder: Brandt, Kurt; Dahme, Klaus; Steineke, Johann, Ältester der Lübecker Bergenfahrer und seine Erben, für sie...
    ...: Steineke, Daniel, sein Sohn....

    RHR-Agenten:
    ... Mestmachers; Konsorten: Graas, Johann (Vollmacht, 1654 06 12, Ausf., fol. 51r–52v) Steineke; Brandt; Dahme: Graas, Johann (Vollmacht, 1654 08 03, Ausf., fol...
    ...Heinicke: Schrimpf, Jonas (Vollmacht, 1655 07 28/18, Ausf., fol. 69r–70v) Hencke; Brandt; Hartz; Gravenstett; Erben des Wilckens; Erben des...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    .... 1 000 Reichstaler. Er bittet daher, Heinicke wegen Missachtung jenes Privilegs zu bestrafen und ihn wegen seiner Appellation an das zuständige Gericht zu verweisen...
    ...Appellation gegen Urteile der Stadt Lübeck in Zeugnis- und Injuriensachen im Nachgang eines Streits um Lohnrückstand und Veruntreuungen des...
    ... zunächst vor dem im norwegischen Bergen tätigen Gericht der hansischen Kaufleute, welches der „Ehrbare Kaufmann“ genannt wurde (fol. 74v), und schließlich...
    ... auch bei der Stadt Lübeck verklagt. Alwart hatte die Veruntreuung bestritten und im Gegenzug ausstehenden Lohn verlangt. Nachdem die von beiden Gerichten...
    ... Reichshofrat, der die Appellation in den wesentlichen Punkten auch zulässt. Dem widerspricht der Anwalt der Beklagten mit dem Argument, der Streitwert belaufe...
    ... sich bloß auf 438 Reichstaler und unterschreite somit den im Lübecker Appellationsprivileg festgelegten Mindeststreitwert von 500 Lübische Gulden bzw...
    ... falscher Zeugnisse Beklagten auf, innerhalb von drei Monaten Stellung zu nehmen. In der Folge sind die Appellaten bestrebt, ihre Alwart ausgestellten...
    ... Prozessen als Deputierte eingesetzten Ältesten der Lübecker Bergenfahrer sowie die aus diesem Kreis berufenen Zeugen an, falsche Zeugnisse ausgestellt bzw...
    .... abgelegt zu haben. Das trug ihm wiederum eine Injurienklage seitens der Beklagten ein. Das Lübecker Stadtgericht entschied 1653 erstens, dass sich die...
    ... ihm weitere 1 000 Mark kostete. Heinicke, der seinen Gesamtschaden auf 32 000 Lübische Mark veranschlagte, klagte schließlich die in den Lübecker...
    ... Beklagten nicht auf Heinickes Klage einzulassen brauchten, und zweitens, dass Heinicke den Bergenfahrern öffentlich Abbitte leisten und ihnen die...
    ... Prozesskosten ersetzen muss. Gegen diese beiden Entscheidungen, die sich in fünf Lübecker Einzelurteilen niedergeschlagen haben, appelliert Heinicke beim...
    ... Zeugnisse und Rechnungsbestätigungen zu verifizieren. 1660 wird das Domkapitel in Lübeck mit einer Kommission „ad liquidandum“ beauftragt, die alle...

    Vorinstanzen:
    ...1. Lübeck, Stadt, Stadtgericht...

    Entscheidungen:
    ...Zitation Brandts, Hartzes, Henckes und Konsorten, 1654 01 16 (Konz.), fol. 15r–16v; Inhibition an die Stadt Lübeck, 1654 01 16 (Konz.), fol. 17r–18v...
    ...; Compulsoriales, 1654 01 16 (Konz.), fol. 19r–20v; ferner 1654 06 02 (Konz.), fol. 27r–29v; Zitation der Erben von Steineke und Jürgens, 1654 06 02 (Konz.), fol...

    Darin:
    ... der Ältesten der Lübecker Bergenfahrer über korrekte Rechnungsführung im Stil der Bergenfahrer, 1659 08 10, fol. 268r–271v; 1659 08 26, fol. 264r–266v...
    ...Urteile der Stadt Lübeck in Sachen: Alwart contra Heinicke, 1646 03 13 (Abschr.), fol. 36rv (u. a.); Heinicke contra Brandt und Konsorten...
    ..., 1646 03 13 (Abschr.), fol. 38rv (u. a.); Heinicke contra Steineke und Jürgens in puncto Kaution, 1649 11 28 (Abschr.), fol. 123rv (u. a.); Heinicke contra Hencken und...
    ... Konsorten, 1653 11 18 (Abschr.), fol. 5r; Bergenfahrer contra Heinicke, 1653 11 18 (Abschr.), fol. 7r; Heinicke contra die Bürgen Steineke, Jürgens bzw. deren...
    ... Erben und deren Prinzipal Alwart, 1653 12 02 (Abschr.), fol. 10r (u. a.); Bergenfahrer contra Heinicke in puncto Kosten, 1653 12 09 (Abschr.), fol. 11r...
    ...; Bergenfahrer contra Heinicke in puncto Beleidigung und Kosten, 1653 12 09 (Abschr.), fol. 13r; Heinicke contra Bergenfahrer, 1654 03 08 (Abschr.), fol. 117r–118r...
    ...; Befragung von Ältermann, Sekretär und 18 Personen des Kontors von Bergen über die Verpflichtungen von Dienstherren und Handelsdienern, 1656 11 12 (Ausf.), fol...
    .... 221r–225v; Fürbittschreiben der Stadt Lübeck für die Erben von Hencke sowie für Hartz, Brandt und Konsorten, 1660 06 07 (Ausf.), fol. 306rv; Befragung...
    ...; Notariatsinstrumente....

    Bemerkungen:
    ...Altsignatur: Fasz. 47, Nr. 5; Fasz. 47, Nr. 6. Einband eines anwaltlichen Schriftsatzes ist Fragment einer Handschrift aus dem 14. Jahrhundert....

 
Die Angebote richten sich nicht an Letztverbraucher i. S. d. Preisangaben-Verordnung. Die als Nettopreise angegeben Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer.
 

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon (030) 25 00 85-0 | Telefax (030) 25 00 85-305 | E-Mail: ESV@ESVmedien.de

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten.
Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG.
The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

Erich Schmidt Verlag        Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)        Zeitschrift für deutsche Philologie