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  • 1.

    Akte 62

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  6
    Zeitraum:  1661-1665

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Bary, David de, als Bevollmächtigter des königlich englischen Kommissars William Davidson...

    Darin:
    ...Aufstellung von Gravamina Hamburger Kaufleute gegen den englischen Hof in Hamburg, fol. 72rv; Fürbittschreiben des englischen Königs für Bary an die...

  • 2.

    Akte 198

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1600

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ksl. Verfügung in Religionsangelegenheit; der päpstl. Nuntius hat gehört, daß den englischen Kaufleuten in Hamburg die Ausübung des...

  • 3.

    Akte 204

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1628

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... zu stellen, in dem er bisher den englischen Gesandten untergebracht hatte, der vom Kaiser ausgewiesen worden sei....

    Entscheidungen:
    ... vom Kaiser ausgewiesenen englischen Gesandten beherbergt hat, 1628 04 11, (Konz.) fol. 3r–4r....

  • 4.

    Akte 279

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1693–1700

    Entscheidungen:
    ... weiteres ksl. Schreiben in eventum an den Kg. von Dänemark; Bitte an Christian von Lente und die englischen und holländischen Gesandten, zu versuchen, den Kg...
    ....) fol. 839r. Ksl. Schreiben an den Gf. von Eck (Anwendung des beiliegenden scharfen ksl. Mandats; mündliche Botschaft an die englischen und holländischen...

  • 5.

    Akte 385

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  [nach 1608 09 24]

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    .... Im Streitfall um die englischen Händler in Stade hat er festgestellt, daß im Zusammenhang mit den Hansestädten die Interessen der ksl. Hofkammer...
    ... Handelsprivilegien, die von zahlreichen englischen Herrschern bestätigt wurden. Sie verfügen ebenso seit langem über ein Handelskontor in London. Ks. Ferdinand I...
    .... Elisabeth I. (1567 05 10). Als sich die englischen Kaufleute in Hamburg um eine Handelsresidenz und Erweiterung ihrer Privilegien bemühen, antworten die...
    ... zurückerhielten (1578 06 [.]). Die Königin lehnt jedoch ab, da den englischen Händlern in Hamburg die Verlängerung ihrer althergebrachten Freiheiten verweigert...
    ... worden sei (1578 10 15). Die Hansestädte erklären, das Residenzrecht sei nur deshalb nicht länger erteilt worden, weil die englischen Händler die Residenz...
    ..., bitten sie, nicht nur den Monopol- sondern allen englischen Handel im Reich zu verbieten, bis ihnen ihre Privilegien in England zurückerstattet werden. Es...
    ... wird beschlossen, den Kurfürsten diese Bitte zuzustellen (1581 08 06). Der Streit zwischen den Hansestädten und der englischen Königin wird zusammen mit...
    ... Bitte dorthin, ihn zum Gegenstand der Auseinandersetzung anzuhören. Im Gegenzug sei sie bereit, einen Vertreter der Hanse vor dem englischen Parlament...
    ... englischen Monopolhandel vorgehen ([8], [12]) (1584 06 13). Sie bitten statt dessen um ksl. Fürbittschreiben an die Königin und authentische Abschrift des...
    ... (1585 01 02). Die englischen Räte, die zu den Verhandlungen mit den hanseatischen Gesandten der Städte Lübeck, Bremen und Lüneburg abgestellten worden sind, erheben...
    ... ihre Privilegien wieder zu gewähren, jedoch mit der Einschränkung, daß sie die gleichen Zölle wie die englischen Untertanen entrichten müßten...
    ..., warum den englischen Händlern eine Handelsresidenz in ihrer Stadt eingeräumt werden solle, und bittet um eine Entscheidung in der Angelegenheit...
    ... bis Ostern 1588 und fordert die englischen Kaufleute auf, sich dafür einzusetzen, daß die Hansestädte ihre Privilegien in England zurückerhalten...
    .... Stephan von Polen und Hg. Albrecht Friedrich von Preußen abzuschicken, um zu verhindern, daß sie den englischen Händlern eine Residenz einräumen...
    .... Sowohl die englischen Wollhändler als auch die Merchant Adventurers sollten so lange aus dem Reich verwiesen werden, bis mit Kgn. Elisabeth I. ein Vertrag...
    ... weisen die Hansestädte auf die Maßnahmen Venedigs gegen den englischen Monopolhandel hin ([8]) und geben zu bedenken, ob der Tuchhandel im Reich nicht...
    .... Edzard II. um eine Fristverlängerung von sechs Monaten, bis Kgn. Elisabeth I. Stellung genommen habe, die englischen Händler ihre restliche Ware verkauft...
    ... hätten und alle Schulden beglichen worden seien. Für den Fall, daß es zu englischen Repressalien gegen deutsche Händler komme, verlangt er für eventuelle...
    ... Kaiser um Publikation der auf dem Reichstag beschlossenen Mandate gegen den englischen Monopolhandel und die Gff. von Ostfriesland und legen ihm...
    ... Beweismaterial für die englischen Bemühungen vor, auch in Preußen, Livland und Moskau einen Monopolhandel aufzubauen (1582 ). Sie wenden sich mit dem Gesuch an den...
    ... Mehrheit der englischen Kaufleute sei abgereist. Die Verbleibenden wollten die endgültige Entscheidung des Kaisers abwarten. Da er englische...
    ... Hansestädte vorgelegt, und versucht erneut den Vorwurf zu widerlegen, die englischen Kaufleute betrieben Monopolhandel (1584 03 28). Der Graf fertigt Heinrich...
    ... eindeutig festgestellt, die englischen Kaufleute betrieben Monopolhandel (1584 ). 1586 teilt Gf. Edzard II. dem Kaiser mit, daß er Privilegien, die die...
    ... englischen Kaufleute in Emden genossen haben, aufgehoben hat (1586 04 22). [5] Die Freien und Reichsstädte beklagen sich beim Kaiser über die von den Merchant...
    ... zuzugestehen (1581 02 08). [8] Neuordnung des Handels mit Wein und Trauben durch die Republik Venedig in Reaktion auf den Ausbau des englischen Monopolhandels...
    ..., (1583 12 07). [12] Die Hansestädte informieren den Kaiser, die englischen Kaufleute seien aus Rußland und Konstantinopel ausgewiesen worden und der Kg. von Polen bereite...
    ... bitten den Kaiser wiederholt um sein Eingreifen, da die Schiffe der Merchant Adventurers auf der Elbe inzwischen von englischen Kriegsschiffen begleitet...
    ... Adventurers anzuhalten. Außerdem sei von den Kurfürsten ein Gutachten zu den Mandaten und der Ausweisung der englischen Kaufleute aus dem Reich angefordert...
    ... mit dem Beispiel der Stadt Hamburg, der es ebenfalls freigestanden habe, den englischen Händlern eine Residenz einzuräumen. Der Einsatz englischer...
    ..., sondern diese legten inzwischen sogar den Wert der Tuche selbst fest und die Elbe würde von bewaffneten englischen Schiffen befahren (1591 07 29). Die Kff...
    ... der Stadt von englischen Schiffen geladen worden seien, gehörten nicht den Merchant Adventurers, sondern anderen Kaufleuten. Sollten die Hansestädte...
    ... Kaufleute Arndt von Cöln (Collen), Hartwich von Stiten, Hieronymus und Kurt Schinckel unterrichten den Kaiser, sie hätten durch die englischen Versuche, den...
    ... (1597 12 09). [20] Ehg. Albrecht VII. von Österreich informiert den Kaiser, trotz des ksl. Mandats erlaube die Stadt Stade nach wie vor englischen mit Tuchen beladenen...
    ... Schiffen, die Stadt anzulaufen (1598 01 03). [21] Lübeck unterrichtet den Kaiser über die englischen Bemühungen, von Kg. ­Sigismund III. von Polen in Preußen...
    ... beim Kaiser (1599 08 28). [27] Als Gf. Enno III. von Ostfriesland den englischen Kaufleuten in Emden ­erneut eine Handelsresidenz gewährt, beschwert sich...
    ... Stade zu ergreifen (1601 05 02). Bgm. und Rat der Stadt Stade versuchen gegenüber dem Kaiser die Landung der acht englischen Schiffe mit dem Argument zu...
    ... rechtfertigen, die englischen Händler betrieben keinen Monopolhandel. Sie bitten den Kaiser, in dieser Angelegenheit nichts zu unternehmen, ohne sie vorher...
    ... englischen Schiffe (1601 08 02, 10 29). Hamburg unterstützt die Anschuldigungen gegen Stade mit der Vorlage eigener Zeugenaussagen (1601 09 30). In einer...
    ... ihrer Meinung nach gegen Kollegien („Collegia“) der englischen Händler im Reich. In Stade fänden jedoch keine solchen Zusammenkünfte statt. Weiter berufen...
    .... Mandats gegen Stade und die englischen Händler in Kraft. In dem hierüber aufgerichteten Rezeß verweist Minkwitz auch darauf, daß die eigentlich aus Emden...
    ... zur Wiederaufnahme der englischen Händler zu rechtfertigen. Er soll für gütliche Verhandlungen mit England werben und den Kaiser dazu bewegen, nicht nur...
    ... (1606 03 08). Reiner Lange, Bgm. und Abgesandter der Stadt Stade, bittet den Kaiser ebenfalls, den englischen Kaufleuten in der Stadt ihre Residenz wenn schon nicht...
    ... Gutachten spricht sich der RHR dafür aus, der Stadt Stade eine Bescheinigung des Minkwitzschen Rezesses auszustellen, durch die die Residenz der englischen...
    ... Schrei­ben. Gleichzeitig legen sie Zeugenaussagen vor, aus denen zu entnehmen sei, daß die englischen Händler, die sich in Stade aufhielten, diejenigen...
    ... kommt in seinem Gutachten zu dem Schluß, das ksl. Dekret, mit dem Stade die Aufnahme der englischen Händler erlaubt werde, solle ohne weitere Anhörung der...
    ... Parteien kassiert werden. Ihnen und den englischen Kaufleuten sei sofort jeder weitere Handel zu untersagen. Wenzel ist der Ansicht, sowohl Stade als auch...
    ... die englischen Händler seien der in dem ksl. Mandat vorgesehenen Strafe verfallen. Letzere hätten sich schuldig gemacht, da sie sich noch bevor ihnen...
    ... poenas statuentium novam felonia) verfallen. Die Stadt und die englischen Händler müßten dem Kaiser nun auch die Tuche, die aufgrund ihrer Übertretung des...

    Entscheidungen:
    ..., den englischen Händlern weder in Emden noch in ihrer übrigen Grafschaft Monopolhandel zu gestatten, sondern sie auszuweisen und den Tuchhandel wieder...
    ... englischen Handel im Reich), 1582 09 27, 27/1 fol. 332rv. Ksl. Bescheid für den englischen Gesandten, 1582 09 27, 27/1 fol. 333r–334v, 27/1 fol. 336r–338v...
    ... des RHR (Bedenken der Reichsstände zur Einhaltung des ksl. Mandats; Zustellung des Schreibens der Kgn. von England und der darauf dem englischen...
    ... englischen Schiffe, da unklar ist, ob sie den Merchant Adventurers gehören, das ksl. Mandat sich aber noch nicht auf alle englischen Händler bezieht...
    ... 1601 bleibt, 1601 08 03, 28/1 fol. 46r–47v. Gutachten der Hofkammer für den Geheimen Rat Karl von Liechtenstein: Gegen die acht englischen Schiffe ist die...
    ... Durchführung einer Untersuchung; bei vorliegendem Verstoß gegen das ksl. Mandat Beschlagnahme der englischen Schiffe und Waren sowie Vorgehen des...
    ... Reichshoffiskals gegen die englischen Händler und die Stadt Stade entsprechend der im Mandat vorgesehenen Strafen (laut Vermerk stimmt der RHR dem Gutachten zu...
    .... Dekret: Erneute Bestätigung des Minkwitzer Rezesses; Zulassung einer Handelsresidenz für die englischen Händler in Stade mit Verbot des Monopolhandels...
    ...; Erlaubnis für Stade, Handelsstatuten mit den englischen Händlern aufzurichten, 1607 09 29, 28/1 fol. 457r–458v, 28/1 fol. 459r–460v. Beschluß des Geheimen...

    Darin:
    ... (Gesandtschaft nach England; Verbot englischen Handels im Reich, falls die Privilegien der Hansestädte nicht restituiert werden; Befehl an den Gf. von Ostfriesland...
    ..., 1582 09 09, 27/1 fol. 320r–326v. Stellungnahme des englischen Gesandten Georg Gilpin, [1582 09 23], 27/1 fol. 327r–329v (Furtum Hauck). Bedenken der Freien und...
    ... Niedersächsischen Kreises für die Hansestädte (Unterstützung ihres Gesuchs an den Kaiser, die auf dem Reichstag beschlossenen Mandate gegen den englischen...
    ... die Hansestädte (Unterstützung ihres Gesuchs an den Kaiser, die auf dem Reichstag beschlossenen Mandate gegen den englischen Monopolhandel ausgehen zu...
    ... gegen den englischen Monopolhandel auszufertigen und die Reichstagsbeschlüsse gegen Gf. Edzard II. von Ostfriesland umzusetzen), 1584 02 22, (Orig...
    ... (Hansestädte haben ihre Privilegien verwirkt, sollen aber wie die englischen Untertanen behandelt werden, wenn die Merchant Adventurers, die keinen Monopolhandel...
    ... Handels mit Hamburg, Stade und Bremen; Beschränkung des englischen Handels auf Städte, die den englischen Händlern freie Handelsresidenzen einräumen...
    .... Schreiben Kard. Albrechts von Österreich an den Kaiser (Bericht über den englischen Tuchhandel in Stade trotz ksl. Mandats), 1598 01 03, (Orig.) 27/1 fol...
    ... von Strafzahlungen soll von den englischen Händlern in Stade ein Beitrag zur Türkenhilfe verlangt werden), 1603 02 20, 28/1 fol. 390r–391v. Schreiben Kg...
    ... Bestätigung der Handelsresidenz der englischen Händler in Stade), 28/1 fol. 428r–429v. Notariatsinstrumente: 1598 01 21 (Rückzug der Merchant Adventurers aus...

  • 6.

    Akte 386

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  undat. [vor 1603 03 24]

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... englischen Übergriffe auf deutsche Kaufleute hervorrufen, um die Notwendigkeit für die Vollstreckung des Mandats zu unterstreichen. Ein drittes Gutachten...
    ... befaßt sich mit der Frage, ob sich das ksl. Mandat generell gegen alle englischen Kaufleute richtet oder nur gegen diejenigen, die Monopolhandel betreiben....

    Darin:
    ...Aufstellung der englischen Kaufleute, die sich in Hamburg aufhalten, undat., fol. 12r....

  • 7.

    Akte 387

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1598–1599

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Aufenthalt in der Stadt sowie die Durchreise erlaubt. Bei den englischen Tuchen, die sich angeblich in der Stadt befänden, handle es sich um Ware, die der...

  • 8.

    Akte 388

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  undat. [1598 oder 1599 ( )]

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... aufzunehmen. Es soll sich nicht nur grundsätzlich gegen alle englischen Kaufleute, sondern auch gegen den Handel mit allen englischen Tuchen und Waren richten....

  • 9.

    Akte 391

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1603 –1604

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... englischen Gesandten fordern die Hansestädte die Rückerstattung des Stahlhofs in London, die Jurisdiktion über die Angehörigen der Hanse in England, freien Im...
    ...- und Export, Erlaubnis zu freien Verhandlungen im englischen Königreich und in London in der „Blatmethalle“ sowie die Befreiung von Zöllen und Abgaben...
    .... Die englischen Unterhändler erklären die alten Privilegien der Hanse für erloschen, sind aber bereit, ihnen neue zu erteilen. Dieses Angebot lehnt die...
    ... zu schenken, sondern jetzt die Vollstreckung gegen die englischen Händler zu verfügen. Dagegen signalisiert Sir Stephen Le Sieur, der Gesandte Kg...
    ... englischen Abgesandten zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt hätten, schlagen die Hansestädte dem Kaiser vor, eine Gesandtschaft an Kg. Jakob I...

    Entscheidungen:
    ...Gutachten des RHR (Zustellung der Botschaft des englischen Gesandten an die Hansestädte mit dem Hinweis, da der Reichstag der gütlichen Einigung...
    ... zugestimmt hat, sollen sie dieses Mittel nicht ausschlagen; zwischenzeitlich bleibt der Minkwitzsche Rezeß in Kraft; den englischen Gesandten auf die...
    ...; (2. abweichende Fassung) fol. 353r–359v, fol. 360r–365r. Gutachten des Geheimen Rats (Information der Hansestädte über die Äußerungen des englischen Gesandten mit...

  • 10.

    Akte 393

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1566

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... aus, seit fast 300 Jahren seien sie im Besitz von Gewerbe- und Handelsprivilegien der englischen Könige sowie freien Handelsresidenzen in London und...
    ... unmöglich machen, Reichssteuern zu zahlen. Zusätzlich werde das Monopol im Tuchhandel, das sich die englischen Kaufleute im Reich anmaßten, zu weiterer...

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